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Donnerstag, 14. Juli 2016

Textilfalle

Über den kleinen Piepmatz (ein Hausrotschwanz), 
der über unserer Haustür mit seinen Geschwistern 
geschlüpft ist, habe ich mich gefreut. Vor mehr als
 einer Woche flogen die Jungen aus dem Nest. Nur dieser
Kleine, saß noch und ließ sich von den Eltern füttern.
Aber er blieb ein Nesthocker. Seit gestern nun kamen
die Alten nicht mehr zum Füttern. Das fand ich
beängstigend. Ich holte mir eine Leiter und kontrolierte. 
Der arme Piepmatz konnte nicht ausfliegen.
Die Eltern hatten beim Nestbau auch herumfliegende 
Garnfäden verarbeitet. Solch ein Faden hatte sich um seinen
Fuß gewickelt und er saß in der Falle. Ich habe vorsichtig
das Nest mit dem Vogel herausgenommen und ihn befreit.
Sofort flog er im großen Bogen auf den nächsten Baum,
wo ihn die Alten zwitschernd begrüßten.

Dienstag, 15. Februar 2011

Brandneu

Unser neuer Flyer ist da! Schaut mal. Na, welcher schräge Vogel bin ich wohl?

Dienstag, 23. Februar 2010

ATCs

Meine ATCs und alles, was aus Papier ist, sind hier zu finden:
http://papierspiel.blogspot.com

Mittwoch, 17. Februar 2010

Mein zweites Hobby

Das sind wir,
die Hausband des Theaters der Nacht, 
nach unserem letzten Konzert im Uniklinikum in Göttingen.
Kostproben könnt ihr hier finden.
Dabei quäle ich mit Begeisterung meinen Dudelsack, Gemshorn, Low Whistle und anderes Gebläse.

Montag, 20. April 2009

Vom Crazysticken zum "Süßschmatz"




Habe ich Euch neugierig gemacht? Klar, das wollte ich ja auch!
Also, - mit meiner Crazyfreundin Birgit tauschten wir Gedanken zum Sticken eines Löwenzahns aus. Sie blühen ja jetzt in voller Pracht, leider auch in meinem Vorgarten. Als Blüten auf meinem Crazy finde ich sie wunderschön, auch die leuchtendgelben Blüten auf der Wiese. Aber wenn sie Pusteblumen werden und sich in Massen vermehren, dann hört die Freude auf. Birgit berichtete mir aus DDR Zeiten, wo sie aus den Blüten mit viel Geduld Honig kochten. Das muß ich auch mal probieren, dachte ich mir, als ich heute auf dem Weg zum Zahnarzt überall die leuchtend gelben Blüten sah. Ich mußte warten, und was tut man im Wartezimmer? Klar, Illustrierte anschauen. Mein Zahnarzt hat ein tolles Heft, "Kraut und Rüben"(Märzheft). Und was finde ich da? Ein ähnliches Rezept, wie Birgit es mir beschrieben hat. Schnell aufgeschrieben, ehe er bohrt!
Wieder daheim, werden Blüten geerntet, von allem Grün befreit und gekocht. Nach dem Abseihen mit Gelierzucker noch mal aufgekocht und in Gläser gefüllt. Den Rest in ein Schälchen. Und ehe ich richtig sehen kann, hat doch schon jemand daran genascht! Hmmm, aber das schmeckt auch soooo lecker! "Ein cooler Süßschmatz, Oma!" Kommentar vom Enkel.